Get Adobe Flash player
Filmbeispiel mit freundlicher Genehmigung durch ESSEX PHARMA GmbH

insemination.jpg

Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden besonders aufbereitete, "gewaschene" Spermien des Partners (= sog. homologe Insemination, im Gegensatz zur heterologen Insemination mit Fremdspermien) mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle übertragen. Die Vorbereitung hierzu erfolgt entweder durch Zyklusbeobachtung mit oder ohne hormonelle Stimulation und nach Auslösung des Eisprunges. Die Hormongabe erfolgt entweder in Tablettenform (Clomifen) oder durch tägliche Selbstinjektionen (FSH) unter die Haut, welche von den meisten unserer Patientinnen problemlos erlernt wird. Die Insemination wird heute nicht mehr in die Vagina oder in den Gebärmutterhals vorgenommen. Ebenso finden aufgrund mangelnder Erfolgsraten Mehrfach-Inseminationen (2-3x pro Zyklus) keine Anwendung mehr.

Die Insemination wird bevorzugt bei leichtgradiger Einschränkung der männlichen Zeugungsfähigkeit eingesetzt. Es ist nachgewiesen, dass die Insemination bis zu einer Grenze von etwa 5 Millionen beweglichen Spermien sinnvoll ist. Bereits bei weniger als 10 Mio. beweglichen Spermien bietet die IvF-Therapie wesentlich bessere Erfolgsaussichten. Stehen weniger als 5 Mio. bewegliche Spermien zur Verfügung ist die Chance deutlich reduziert und wir raten zur Durchführung einer ICSI.

Auch bei Männern, die bei ihrer Partnerin keine Erektion oder Ejakulation bekommen (sog. Impotenz) hilft die Insemination eine Schwangerschaft zu erzielen.

Auch Auffälligkeiten im Bereich des Gebärmutterhalses, die ein Aufsteigen der Spermien in die Gebärmutterhöhle stören, können Anlaß für eine Insemination sein.

 
Erfolgsaussichten der intrauterinen Insemination

Je nach Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit liegt die Erfolgsaussicht bei diesem Verfahren zwischen 10 bis 15 Prozent pro Zyklus, ist aber stark altersabhängig. So haben jüngere Frauen eine höhere, ältere Frauen eine niedrigere Chance tatsächlich eine Schwangerschaft zu erzielen. Dies ist übrigens auch bei natürlicher Zeugung der Fall.

Der Zusammenhang zwischen Erfolg und Alter ist heute unbestritten. Eine Untersuchung an 262 Frauen konnte beispielsweise zeigen, dass die Chance bei Frauen unter 35 Jahren bei 18.5%/Zyklus, 11,9% bei Frauen zwischen 35-40 Jahren und 5,4% bei Frauen über 40 Jahren liegt. Erwarten Sie also bitte keine Wunder, es ist aber in jedem Falle eine bessere Chance mittels der Insemination eine Schwangerschaft zu realisieren, als es weiter ohne medizinische Hilfe zu versuchen.

Eine intrauterine Insemination stellt eine einfache und nebenwirkungsarme Therapie dar, sie sollte aber höchstens vier- bis sechsmal durchgeführt werden, da danach nur noch eine geringe Aussicht auf Erfolg besteht. Die meisten Frauen, die mittels der Insemination tatsächlich eine Schwangerschaft erzielen, haben übrigens innerhalb von 3-4 Zyklen Erfolg .




 
Get Adobe Flash player
Filmbeispiel mit freundlicher Genehmigung durch ESSEX PHARMA GmbH

insemination.jpg

Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden besonders aufbereitete, "gewaschene" Spermien des Partners (= sog. homologe Insemination, im Gegensatz zur heterologen Insemination mit Fremdspermien) mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle übertragen. Die Vorbereitung hierzu erfolgt entweder durch Zyklusbeobachtung mit oder ohne hormonelle Stimulation und nach Auslösung des Eisprunges. Die Hormongabe erfolgt entweder in Tablettenform (Clomifen) oder durch tägliche Selbstinjektionen (FSH) unter die Haut, welche von den meisten unserer Patientinnen problemlos erlernt wird. Die Insemination wird heute nicht mehr in die Vagina oder in den Gebärmutterhals vorgenommen. Ebenso finden aufgrund mangelnder Erfolgsraten Mehrfach-Inseminationen (2-3x pro Zyklus) keine Anwendung mehr.

Die Insemination wird bevorzugt bei leichtgradiger Einschränkung der männlichen Zeugungsfähigkeit eingesetzt. Es ist nachgewiesen, dass die Insemination bis zu einer Grenze von etwa 5 Millionen beweglichen Spermien sinnvoll ist. Bereits bei weniger als 10 Mio. beweglichen Spermien bietet die IvF-Therapie wesentlich bessere Erfolgsaussichten. Stehen weniger als 5 Mio. bewegliche Spermien zur Verfügung ist die Chance deutlich reduziert und wir raten zur Durchführung einer ICSI.

Auch bei Männern, die bei ihrer Partnerin keine Erektion oder Ejakulation bekommen (sog. Impotenz) hilft die Insemination eine Schwangerschaft zu erzielen.

Auch Auffälligkeiten im Bereich des Gebärmutterhalses, die ein Aufsteigen der Spermien in die Gebärmutterhöhle stören, können Anlaß für eine Insemination sein.

 
Erfolgsaussichten der intrauterinen Insemination

Je nach Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit liegt die Erfolgsaussicht bei diesem Verfahren zwischen 10 bis 15 Prozent pro Zyklus, ist aber stark altersabhängig. So haben jüngere Frauen eine höhere, ältere Frauen eine niedrigere Chance tatsächlich eine Schwangerschaft zu erzielen. Dies ist übrigens auch bei natürlicher Zeugung der Fall.

Der Zusammenhang zwischen Erfolg und Alter ist heute unbestritten. Eine Untersuchung an 262 Frauen konnte beispielsweise zeigen, dass die Chance bei Frauen unter 35 Jahren bei 18.5%/Zyklus, 11,9% bei Frauen zwischen 35-40 Jahren und 5,4% bei Frauen über 40 Jahren liegt. Erwarten Sie also bitte keine Wunder, es ist aber in jedem Falle eine bessere Chance mittels der Insemination eine Schwangerschaft zu realisieren, als es weiter ohne medizinische Hilfe zu versuchen.

Eine intrauterine Insemination stellt eine einfache und nebenwirkungsarme Therapie dar, sie sollte aber höchstens vier- bis sechsmal durchgeführt werden, da danach nur noch eine geringe Aussicht auf Erfolg besteht. Die meisten Frauen, die mittels der Insemination tatsächlich eine Schwangerschaft erzielen, haben übrigens innerhalb von 3-4 Zyklen Erfolg .




Get Adobe Flash player
Filmbeispiel mit freundlicher Genehmigung durch ESSEX PHARMA GmbH

insemination.jpg

Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden besonders aufbereitete, "gewaschene" Spermien des Partners (= sog. homologe Insemination, im Gegensatz zur heterologen Insemination mit Fremdspermien) mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle übertragen. Die Vorbereitung hierzu erfolgt entweder durch Zyklusbeobachtung mit oder ohne hormonelle Stimulation und nach Auslösung des Eisprunges. Die Hormongabe erfolgt entweder in Tablettenform (Clomifen) oder durch tägliche Selbstinjektionen (FSH) unter die Haut, welche von den meisten unserer Patientinnen problemlos erlernt wird. Die Insemination wird heute nicht mehr in die Vagina oder in den Gebärmutterhals vorgenommen. Ebenso finden aufgrund mangelnder Erfolgsraten Mehrfach-Inseminationen (2-3x pro Zyklus) keine Anwendung mehr.

Die Insemination wird bevorzugt bei leichtgradiger Einschränkung der männlichen Zeugungsfähigkeit eingesetzt. Es ist nachgewiesen, dass die Insemination bis zu einer Grenze von etwa 5 Millionen beweglichen Spermien sinnvoll ist. Bereits bei weniger als 10 Mio. beweglichen Spermien bietet die IvF-Therapie wesentlich bessere Erfolgsaussichten. Stehen weniger als 5 Mio. bewegliche Spermien zur Verfügung ist die Chance deutlich reduziert und wir raten zur Durchführung einer ICSI.

Auch bei Männern, die bei ihrer Partnerin keine Erektion oder Ejakulation bekommen (sog. Impotenz) hilft die Insemination eine Schwangerschaft zu erzielen.

Auch Auffälligkeiten im Bereich des Gebärmutterhalses, die ein Aufsteigen der Spermien in die Gebärmutterhöhle stören, können Anlaß für eine Insemination sein.

 
Erfolgsaussichten der intrauterinen Insemination

Je nach Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit liegt die Erfolgsaussicht bei diesem Verfahren zwischen 10 bis 15 Prozent pro Zyklus, ist aber stark altersabhängig. So haben jüngere Frauen eine höhere, ältere Frauen eine niedrigere Chance tatsächlich eine Schwangerschaft zu erzielen. Dies ist übrigens auch bei natürlicher Zeugung der Fall.

Der Zusammenhang zwischen Erfolg und Alter ist heute unbestritten. Eine Untersuchung an 262 Frauen konnte beispielsweise zeigen, dass die Chance bei Frauen unter 35 Jahren bei 18.5%/Zyklus, 11,9% bei Frauen zwischen 35-40 Jahren und 5,4% bei Frauen über 40 Jahren liegt. Erwarten Sie also bitte keine Wunder, es ist aber in jedem Falle eine bessere Chance mittels der Insemination eine Schwangerschaft zu realisieren, als es weiter ohne medizinische Hilfe zu versuchen.

Eine intrauterine Insemination stellt eine einfache und nebenwirkungsarme Therapie dar, sie sollte aber höchstens vier- bis sechsmal durchgeführt werden, da danach nur noch eine geringe Aussicht auf Erfolg besteht. Die meisten Frauen, die mittels der Insemination tatsächlich eine Schwangerschaft erzielen, haben übrigens innerhalb von 3-4 Zyklen Erfolg .