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Filmbeispiel mit freundlicher Genehmigung durch ESSEX PHARMA GmbH
 
Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

20_gegenueberstellung_ivf_icsi.jpg
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Die intracytoplasmatische Spermien-Injektion (ICSI) ist eine Zusatzmaßnahme im Rahmen der IVF, die bei schlechterer Samenqualität des Mannes zur Anwendung kommt. Insofern sind alle Schritte bis zur Eizellgewinnung identisch zur IVF-Behandlung (vergleiche dort).
 
Unterschied IvF - ICSI

ivf_mainz_620_01.jpg
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Die Eizellen werden unter einem speziellen Mikroskop mit einer Haltepipette fixiert. Dann wird jeweils ein einzelnes Spermium in eine dünne Injektionspipette aufgezogen und direkt in die Eizelle injiziert. Bei der IvF Therapie werden die Spermien und die Eizellen "sich selbst überlassen", die Befruchtung muß also "natürlich" passieren. Entgegen der landläufigen Meinung wird aber bei der ICSI nichts "zusammengebracht, was nicht zusammen paßt". Das sehen wir an den konstant hohen Befruchtungsraten und denen im Vergleich zur IvF unwesentlich höheren Raten an kindlichen Auffälligkeiten. Hierbei sind IvF und ICSI annähernd gleich sicher.

ICSI, auch Mikroinjektion genannt, ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens eines Spermiums in die Eizelle nach. Mit Hilfe dieser Methode lassen sich ca. 70 % der gewonnenen Eizellen befruchten.

Wie bei der IVF-Behandlung beschrieben, erfolgt nach zwei bis fünf Tagen der Embryo-Transfer.

 



 
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Die Eizellen werden unter einem speziellen Mikroskop mit einer Haltepipette fixiert. Dann wird jeweils ein einzelnes Spermium in eine dünne Injektionspipette aufgezogen und direkt in die Eizelle injiziert. Bei der IvF Therapie werden die Spermien und die Eizellen "sich selbst überlassen", die Befruchtung muß also "natürlich" passieren. Entgegen der landläufigen Meinung wird aber bei der ICSI nichts "zusammengebracht, was nicht zusammen paßt". Das sehen wir an den konstant hohen Befruchtungsraten und denen im Vergleich zur IvF unwesentlich höheren Raten an kindlichen Auffälligkeiten. Hierbei sind IvF und ICSI annähernd gleich sicher.

ICSI, auch Mikroinjektion genannt, ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens eines Spermiums in die Eizelle nach. Mit Hilfe dieser Methode lassen sich ca. 70 % der gewonnenen Eizellen befruchten.

Wie bei der IVF-Behandlung beschrieben, erfolgt nach zwei bis fünf Tagen der Embryo-Transfer.

 



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ICSI, auch Mikroinjektion genannt, ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens eines Spermiums in die Eizelle nach. Mit Hilfe dieser Methode lassen sich ca. 70 % der gewonnenen Eizellen befruchten.

Wie bei der IVF-Behandlung beschrieben, erfolgt nach zwei bis fünf Tagen der Embryo-Transfer.