Filmbeispiel mit freundlicher Genehmigung durch ESSEX PHARMA GmbH
ICSI - Intrazytoplasmatische Spermieninjektion
Die intracytoplasmatische Spermien-Injektion (ICSI) ist eine
Zusatzmaßnahme im Rahmen der IVF, die bei schlechterer Samenqualität des Mannes
zur Anwendung kommt. Insofern sind alle Schritte bis zur Eizellgewinnung
identisch zur IVF-Behandlung (vergleiche dort).
Unterschied zwischen IVF - ICSI
Die Eizellen werden unter einem speziellen Mikroskop mit einer Haltepipette
fixiert. Dann wird jeweils ein einzelnes Spermium in eine dünne
Injektionspipette aufgezogen und direkt in die Eizelle injiziert. ICSI, auch
Mikroinjektion genannt, ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens eines
Spermiums in die Eizelle nach. Mit Hilfe dieser Methode lassen sich ca. 70 % der
gewonnenen Eizellen befruchten. Wie bei der IVF-Behandlung beschrieben, erfolgt
nach zwei bis fünf Tagen der Embryo-Transfer.
e-mail: info@kinderwunschzentrum-mainz.de (Keine Terminvergabe und ärztl. Beratungen!)
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 8-12 und 13-17 Uhr Mi und Fr 8-12 und 13-15 Uhr. Donnerstags zusätzlich Spätsprechstunde bis 19:00. Zusätzliche Gesprächs- und Untersuchungstermine nach Vereinbarung.
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